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Dezember 2025
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kostenlose Veranstaltung

Wenige US-Konzerne dominieren die digitale Welt. Die Abhängigkeiten sind groß, Demokratie leidet. Das „Würzburger Kellergespräch“ analysiert und fragt nach Lösungen.

Sie versprechen, Meinungsfreiheit und Demokratie zu fördern – doch haben sie Gesellschaft und Politik nicht längst im Griff? US-Tech-Giganten dominieren mit Monopolstellungen die digitale Öffentlichkeit in Deutschland. Ihre Algorithmen belohnen Aufregung, extreme Positionen und polarisieren – sie benachteiligen etablierte Medien und Parteien.

Was bedeutet die Dominanz von Google, Meta, Apple und Microsoft für Politik, Gemeinwesen und Journalismus? Wie sehr sind
wir den Tech-Giganten ausgeliefert? Lässt sich mit staatlicher Regulierung die Übermacht weniger Konzerne brechen und Meinungsvielfalt sichern? Welche Maßnahmen wären rechtlich überhaupt denkbar?

Diesen und weiteren Fragen geht das nächste „Würzburger Kellergespräch“ des Juristen-Alumni-Vereins der Uni Würzburg und der Main-Post nach. Zu Gast ist u.a. der Kölner Medienwissenschaftler und Buchautor („Krieg der Medien“) Prof. Martin Andree. Der international renommierte Big-Tech-Experte diskutiert mit Markus Oermann, Professor für Digitale Ethik und Medienrecht an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt, sowie Main-Post-Chefredakteur Ivo Knahn.

Das „Kellergespräch“ moderiert Main-Post-Redakteur Andreas Jungbauer. Das Publikum kann sich mit Fragen und Beiträgen beteiligen.